Cover von Königin der Winde

Feder und Tinte

Königin der Winde

Songtext

Songtext

Ich lächle selten aber wenn
dann schneidest du dich daran.

Ich bin das Ende einer Illusion.
Und ja ich weiß wie weh Wahrheit tun kann.

Ich schneide was du noch brauchst.
Aber nie das was du wirklich bist.

Ich hör nicht was du sagst.
Ich hör was du meinst.
Und ich frage nie zweimal.

Ich spür den Punkt wo das Unsichtbare bricht.

Meine Worte hallen nach.
In den Nächten in denen du versuchst
deine Gedanken zu beruhigen.

Ich schneide was du noch brauchst.
Aber nie das was du wirklich bist.

Ich bin nicht kalt. Ich bin klar.
Und das ist ein ganz anderer Schmerz.

Ich sehe das Messer in deiner eigenen Hand,
auch wenn du so tust als wärs ein Blumenstrauß.

Ich schneide was du noch brauchst.
Aber nie das was du wirklich bist.

Man nennt mich grausam weil ich keine Schleier trage.
Doch ich nenn es Liebe wenn ich Lügen in Licht auflöse.

Ich spür den Punkt wo das Unsichtbare bricht.

Ich gehöre dem Wind.
Du bist derjenige der sich in mir verliert.
Weil du das Licht nicht aushältst.

Ich schneide was du noch brauchst.
Aber nie das was du wirklich bist.
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