Dein Feld kratzt mein Licht.
Mein Blick ruft die Sicht.
Du denkst - und ich dreh.
Ich schweig - und du gehst.
Ein Zucken, ein Zug.
Ein Impuls genug.
Kein Plan, kein Ziel.
Doch alles zu viel.
Wir stoßen uns nicht~
wir falten das Nichts.
Zwei Kreise im Raum~
und plötzlich: ein Traum.
Es warst nicht du.
Es war nicht ich.
Es war das Dazwischen,
das heimlich spricht.
Ein Flirren, ein Frakt.
Ein Muster - intakt.
Du näherst - ich spür.
Es formt sich - wie Kür.
Dein Zweifel trifft mich~
doch trifft nicht mein Ich.
Er trifft nur das Feld,
das dich in mir hält.
Wir senden nicht mehr.
Wir sind schon gestimmt.
Was du nicht mehr denkst,
ist das, was mir stimmt.
Ein Kreis aus Moment.
Ein Knistern, das brennt.
Ein Lachen~ entfernt.
Doch nah, wenn man lernt.
Dein Feld kippt mein Raum.
Ein Bild wird zum Traum.
Du atmest - ich frag.
Ich zitter - du sagst.
Nichts? Und doch klar.
Ein Schatten - ein Star.
Es wirkt wie Magie~
doch ist nur Chemie.
Es warst nicht du.
Es war nicht ich.
Es war das Dazwischen,
das heimlich spricht.